Projekt Beschreibung

Carboxy Therapie

Die Carboxy-Therapie ist eine effiziente und sanfte Methode, bei der keine Fremdstoffe verwendet werden. Das indizierte CO2 baut sich innerhalb weniger Minuten ab und dabei regt es die Mikrozirkulation auf ein Maximum an. Selbst der Lymphfluss wird positiv beeinflusst.

Die Therapie ist hervorragend geeignet für eine allgemeine Straffung und Glättung der Gesichtshaut. Aber auch mit sehr guten Erfolgen bei Hautunebenheiten wie Narben, Schwangerschaftsstreifen. Auch zum Auflösen kleiner Fettdepots, wie an den Oberschenkeln oder Po, eignet sich dieses Verfahren.

Unliebsame, dunkle Augenringe lassen sich ganz einfach mit der Carboxy-Therapie behandeln.

Fragen & Antworten

Durch die Injektion des Kohlenstoffdioxids wird ein Sauerstoffmangel im Gewebe simuliert. Infolgedessen sinkt der pH-Wert im Blut ab. Der Körper setzt nun mehr Sauerstoff im Gewebe frei, sodass die Durchblutung der Haut deutlich gesteigert, und mehr Kollagen (körpereigenes Protein) gebildet wird.

Das Ergebnis ist eine straffe, feste und ebenmäßige Haut. Die Carboxytherapie regt außerdem den Stoffwechsel an und fördert so den Abbau von Fettzellen.

Die Carboxytherapie ist eine einfache und effektive Behandlung und nimmt je nach Anwendung 15 bis 30 Minuten in Anspruch.

Um beste Ergebnisse zu erzielen, reicht eine einmalige Behandlung nicht aus. Je nach Ausmaß und Größe der zu behandelnden Stellen muss die Carboxytherapie 6-12 Mal in Folge durchgeführt werden. Nach Abschluss der Behandlung kann die Therapie monatlich oder quartalsweise aufgefrischt werden, um die Effekte der Carboxy langzeitlich zu erhalten.

Nicht behandelt werden Menschen…

  • mit akuten, unbehandelten Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen
  • mit hämatologischen oder Gerinnungsstörungen, wenn gerinnungshemmende Medikamente eingenommen werden
  • die einen Schlaganfall, eine akute Thrombose oder Apoplex hatten
  • mit aktiven Autoimmunerkrankungen, insbesondere Kollagenosen
  • mit nicht eingestellter Diabetes
  • mit schweren, systemischen Infektionen oder Hautinfektionen
  • während der Schwangerschaft und Stillzeit